Mein Vorratsschrank 

Hier werde ich nach und nach alle Lebensmittel auflisten, die man immer zu Hause haben sollte, wenn man schnell mal ein gesundes Menü zaubern möchte.

  • Kühlschrank

Paprika: kann man in fast jedes Gemüsegericht geben. Wenn ich sie mal nicht brauche, mache ich daraus mittags mit etwas Feta dazu einfach einen leichten Salat.

Feta: Die Lightvariante nehme ich für Gegrilltes, Salate oder mische sie auch mal gerne unter ein Nudelgericht. Hält sich lange. Für Veganer gibt es Feto, schmeckt ähnlich.

Magerquark: Ein Muss in meinem Kühlschrank! Ich ersetze damit vor allem die Sahne in vielen Gerichten. Tipp: Einfach etwas Wasser drunter mischen und schon wird die Konsistenz cremiger.

Möhren: Die sind in jeder Lieferung meiner Biokiste. Das Gute ist, man kann sie so schön vielseitig verwenden. Sei es in einem Pfannengericht, Auflauf oder Suppe oder man macht einen Salat daraus. Außerdem schmecken sie super als Snack zwischendurch mit Kräuterquark.

  • Vorratsregal

Tomaten: Die schmecken super in Aufläufen, Soßen und Pfannen aller Art oder man verarbeitet sie mit leichtem Mozzarella und Basilikum zu Salat.

Achja und Dosentomaten sind besser als ihr Ruf. Sie werden direkt nach der Ernte verarbeitet und in Dosen verpackt. So enthalten sie meist mehr Vitamine als die, die lange noch Wege transportiert werden. Achtet nur darauf, dass in der Zutatenliste kein Zucker auftaucht.

Kartoffeln: Die sollten sowieso nie fehlen. Sie lassen wie Vollkorn den Insulinzuckerspiegel weniger stark ansteigen und sind daher herkömmlichen Weizenprodukten vorzuziehen.

Bananen: Seit ich mich am Backen ohne Zucker versuche und auch unter die Breikocher gegangen bin, gehören Bananen ebenso zu unverzichtbarem Vorrat. Man kann sie super in Kuchen-, Müsli oder Keksteig mischen, oder auch mal vor dem Sport, wenn man schnell etwas Energie braucht. Allerdings sollte man tatsächlich etwas sparsam damit umgehen, wegen der hohen Energiedichte.

  • Vorratsschrank

Dinkelvollkornmehl: Mehl braucht man öfters und Dinkel ist auch gut verträglich, wenn man kein Gluten essen darf.

Buchweizenkörner/ –mehl: ersetze ich manchmal anstelle des Dinkels, enthält kein Gluten.

Amaranth: Verwende ich vor allem zum Backen. Ich mag den nussigen leicht bitteren Geschmack. Außerdem enthält er viel Eisen und Proteine.

BasmatiVollkornreis: Ich mag die festere Konsistenz von Basmati, muss aber Vollkorn sein, da im ganzen Korn auch noch alle gesunden Inhaltsstoffe enthalten sind.

Vollkornnudeln: Kommen bei mir nur noch auf den Tisch, aus den Gründen, die ich zum Reis schon genannt habe.

Kichererbsen: Ich liebe sie einfach! Könnte sie glatt überall dran machen. Außerdem eignen sie sich im Ofen geröstet wunderbar als Snack am Abend.

Rote Linsen: Sind quasi mein Fleischersatz. Ich esse wenig Fleisch und brauche daher mein Eisen woanders her. Deshalb gibt es bei uns oft rote Linsen, häufig kombiniere ich einfach mit Reis oder Quinoa

Quinoa: Das Powerfood darf auf keinen Fall fehlen. Nicht nur, dass es viele Nährstoffe enthält, es schmeckt auch einfach unglaublich gut.

Tiefkühlschrank

Gemüse: Wenn es wirklich mal schnell gehen muss habe ich immer etwas tiefgekühltes Gemüse zu Hause. Durch das Einfrieren direkt nach der Ernte enthält es noch alle Vitamine und Nährstoffe und übertrifft damit sogar frisches Gemüse. Man sollte auch hier darauf achten, dass nichts zugesetzt wurde.

Obst: ich habe immer gefrorenes Obst zu Hause. Man weiß ja nie, wann man mal auf die Schnelle ein Eis machen möchte, oder Lust auf einen Smoothie hat. Außerdem gilt hier dasselbe wie für das Gemüse. Achtet aber darauf, dass dem Obst kein Zucker zugesetzt wurde.

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